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Mit Pony und Hund: Tiere helfen Menschen

Am Anfang stand „nur" ein ungewöhnlicher Schul- besuch: Angelika Magnussen aus Hohenfelde brachte anlässlich des Schulprojekts "Landleben" ihren inzwischen 13-jährigen Partbred-Shetlandponyhengst Fridolin in die Jakob-Struve-Schule in Horst. 120 Schüler aller fünften Klassen streichelten das Tier, fütterten es – und konnten es nicht aus der Ruhe bringen. Die Idee eines ambulanten Tierbesuchs- dienstes war geboren. Auf Stundenhonorarbasis besucht Angelika Magnussen mit ihrem Pony und ihrem Hund Seniorenheime, Hospize, Kindertages- stätten oder Menschen zuhause. „Tiere wirken enorm positiv auf unsere psychische und körperliche Ge- sundheit. Nicht jeder darf oder kann ein eigenes Tier halten. Wir bringen die Tiere dorthin, wo sie gebraucht werden“, beschreibt die langjährig passionierte Reiterin und Pferdezüchterin ihr Konzept.

Das zweite Standbein im Angebot sorgt im Ponyalltag für Abwechslung: Es umfasst Pony-Geburtstage oder -Events direkt vor Ort des Auftraggebers. Dort kann der stets brave, hübsche Fridolin bewundert, geputzt, eingeflochten, mit Fingerfarben als Indianerpony bemalt – und natürlich auch geritten werden. Kinder zwischen drei und 10 Jahren freuen sich über Ideen wie Waldgeburtstage und Wandertouren mit Schnitzeljagd oder einen Pony-Parcours. „Besonders für Mädchen ist Fridolin ein Traum im Barbie-Look. Das Pony liebt Menschen und genießt die Aufmerksamkeit, die ihm bei allen Ereignissen entgegengebracht wird“, berichtet Angelika Magnussen.

Das Einzugsgebiet des ambulanten Tierbesuchsdienstes erstreckt sich vor allem über Steinburg und die angren- zenden Kreise in Schleswig-Holstein. Schwerpunkt sind die festen Verträge mit Senioren- oder Pflegeheimen, die monatlich oder im Zwei-Monats-Rhythmus besucht werden und stets ein Highlight im Alltag der Bewohner dar- stellen. „Unser Ziel sind wochentägliche, regelmäßig wiederkehrende Vor- und Nachmittagstermine. Damit hätten wir auch in wirtschaftlicher Hinsicht eine sichere Grundlage“, erläutert Angelika Magnussen.

Vor der Selbstständigkeit hat die Existenzgründerin das Gründungscamp durchlaufen und sich von Stefanie Hein sowie Jörg Peter Neumann von der egeb: Wirtschaftsförderung beraten lassen. „Besonders der Business-Plan-Teil mit konkreten Zahlen und vierjähriger Prognose hat mir gezeigt, was ich wirklich erreichen kann. Das gepaart mit persönlicher Unterstützung durch meine Mitteilnehmer und Freunde war ein Riesen-Antrieb. Das Gründungs- camp war unersetzbar, um dem ganzen Unternehmen eine überschaubare und zielführende Struktur zu geben“, erklärt Angelika Magnussen. Dank stetig wachsender Nachfrage und nachhaltiger Unterstützung blickt sie zu- versichtlich in die Zukunft.

Kontakt:
Ambulanter Tierbesuchsdienst / Mobiler Tierbesuchsdienst
Angelika Magnussen
Dorfstraße 64
25358 Hohenfelde
Telefon  +49 0172 18 666 77
Mail:       meafortuna(at)ymail.com